Es geht darum, Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen einfach
zu beobachten, anstatt automatisch darauf zu reagieren.
Das Schöne daran: Achtsamkeit muss nicht kompliziert oder
anstrengend sein. Sie darf leicht sein, spielerisch – etwas,
das sich in den Alltag einfügt, statt eine weitere Aufgabe auf
der To-do-Liste zu sein.
Mit der Zeit wird es einfacher, stressige oder belastende
Gedankenmuster zu erkennen und ihnen mit mehr Gelassenheit zu
begegnen.